Inklusive Jugendräume: Schutzkonzepte und Co.
- grunwald74
- 9. Feb.
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 1 Tag

Wie wird euer Jugend-Verband zu einem sicheren und inklusiven Ort für alle? Im Workshop entdeckt ihr gute Beispiele, arbeitet mit Fachleuten zusammen und entwickelt euer Schutzkonzept (weiter).
Wissen alle Gruppen in deinem Jugend-Verband, was sie für sichere Orte tun können?
Wissen sie, wie sie Gewalt verhindern können? Und was können sie tun, wenn doch etwas passiert? Wann habt ihr in eurem Jugend-Verband das letzte Mal euer Schutzkonzept angeschaut und verbessert? Hat das eine Person alleine gemacht, oder haben alle mitgeholfen? Haben die neuen Mitglieder seit dem letzten Sommercamp von dem Schutzkonzept gehört? Ist euer Schutzkonzept und euer Leitbild für alle geeignet?
Inklusive und sicherere Räume im Jugend-Verband zu schaffen und zu halten ist eine Daueraufgabe. Denn die Mitglieder ändern sich oft und ihre Bedürfnisse auch.
Wir laden dich zu unseren Workshops ein!
Wir zeigen euch gute Beispiele. Und ihr könnt mit Fachleuten zusammenarbeiten.
Ihr könnt eure Pläne besser machen. Die Ergebnisse bringt ihr zurück in euren Verband. Dort könnt ihr den Prozess weiterführen, neu starten oder verbessern!
Zielgruppe:
Ehrenamtliche (Mitglieder, Gruppenleitungen, Juleica-Teamer*innen, …)
Jugendbildungsreferent*innen und andere Hauptamtliche eures Verbandes
Teil 1: Montag, 15.12.2025,13:30 bis 15 Uhr, online
Zum Zuhören und Fragen stellen.
Bericht aus der Praxis im Jugendverband: Wie ihr ein umfassendes Schutzkonzept im Verband etablieren könnt – mit Beteiligung, Bildung und regelmäßiger Auswertung.
Unsere Gäste: Annika und Jule vom Bund der Pfadfinder*innen (BdP). Sie teilen ihr Wissen aus vielen Jahren der Präventionsarbeit und Aufarbeitung in ihrem Verband.
Teil 2: Freitag, 16. Januar 2026 von 10 bis 16 Uhr in der Stadtwerkstatt, Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin
Workshop zum konkreten Weiterarbeiten an Konzepten eurer Ortsgruppe/ eures Verbandes
Ziel: Ihr hattet gute Ideen. Diese Ideen helfen, Gewalt zu verhindern und sie helfen gegen Diskriminierung. Und sie bringen Inklusion voran. Wenn ihr Fragen habt, kommt zu uns. Wir bieten eine Werkstatt an. Das heißt, wir arbeiten mit euch an euren Konzepten. Wir helfen euch, eure aktuellen Schutzkonzepten und Leitbilder (weiter) zu entwickeln.
Die Ergebnisse aus der Werkstatt könnt ihr mitnehmen. Bringt sie zurück zu euren Gruppen oder Vereinen. Das ist ein weiterer Schritt, einen Wohlfühlort für möglichst alle zu schaffen, die bei euch mitmachen oder mitmachen wollen.
Unterstützt werdet ihr dabei durch:
Annika Schulz, Jule Fuchs // Haupt- und Ehrenamtliche beim Bund der Pfadfinder*innen (BdP) und Fachkräfte zur Prävention und Intervention von sexualisierter Gewalt bei Kindern und Jugendlichen
Kay-Alexander Zepp // Sozialpädagoge im Bereich queerer und diskriminierungskritischer Jugend- und Jugendbildungsarbeit
Robert Aehnelt // Fachstelle Inklusion im Landesjugendring Brandenburg
Dies ist eine Kooperation von Landesjugendring Brandenburg e.V. und Landesjugendring Berlin e.V. und wird aus Mitteln des Ministeriums für Jugend, Bildung und Sport des Landes Brandenburg finanziert.
Zielgruppe:
Ehrenamtliche (Mitglieder, Gruppenleitungen, Juleica-Teamer*innen, …)
Jugendbildungsreferent*innen und andere Hauptamtliche eures Verbandes
Kosten:
Die Teilnahme kostet nichts.
Anmeldung unter:
Wir empfehlen sehr die Teilnahme an beiden Terminen. Du kannst aber auch nur an einem der beiden Termine teilnehmen.
Hinweise zur Barrierefreiheit: (zum Aufklappen)
Die Workshops finden in Deutscher Lautsprache statt.
Wir bemühen uns um eine gut verständliche Sprache. Falls etwas nicht verständlich ist, gibt es die Möglichkeit, nachzufragen. Dann erklären wir es nochmal.
Die Stadtwerkstatt befindet sich im 1. Stock.
Der Raum kann über eine Treppe oder einen Aufzug erreicht werden.
Der Zugang zum Aufzug befindet sich links vom Tedi-Laden.
Im Raum gibt es keine Stufen oder Schwellen.
Es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette.
Ein Rückzugs-Bereich mit gemütlichen Sitz-Möbeln steht zur Verfügung.
Du kannst uns sagen, was du brauchst, damit du teilnehmen kannst. Das kannst du in das Anmeldeformular schreiben.
Bei Fragen zur Barrierefreiheit bitte Kontakt aufnehmen mit:
Anne-Sophie Grunwald, E-Mail: grunwald@ljrberlin.de, Telefon: 030 818 861 13
Haltestellen in der Nähe: (zum Aufklappen)
S-Bahn-Haltestelle Alexanderplatz, Linien S3, S5, S7 und S9, mit Blinden-Leitsystem, Rolltreppen und Aufzügen, ca. 300 Meter vom Veranstaltungs-Raum entfernt
U-Bahnhof-Haltestelle Alexanderplatz U2, U5 und U8, mit Aufzug und On-Demand-Service BVG Muva, ca. 300 Meter vom Veranstaltungs-Raum entfernt
Tram-Haltestelle Alexanderplatz, Linien M4, M5 und M6, ca. 300 Meter vom Veranstaltungs-Raum entfernt
Tram-Haltestelle Alexanderplatz / Memhardstr., Linie M2, ca. 300 Meter vom Veranstaltungs-Raum entfernt
Regionalverkehrs-Haltestelle Alexanderplatz, Linien RE1, RE2, RE7, RE8 und RB23, mit Blinden-Leitsystem, Rolltreppen und Aufzügen, ca. 300 Meter vom Veranstaltungs-Raum entfernt
Bus-Haltestelle Alexanderplatz / Memhardstr., Linien 100 und 200, ca. 200 Meter vom Veranstaltungs-Raum entfernt

